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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass dem immens wichtigen Spiel letztlich ein schmeichelhafter 2:0-Erfolg entsprang, dürfte den Spielern vor den finalen Vorrundenphase nun eine Zentnerlast von den Schultern nehmen: Wird die Erleichterung nun optimal auf das Eis gebracht, ist im Idealfall sogar noch der Einzug in das Viertelfinale drin.  <p> +++ Wettquoten Stand 20. Juni, Vorschau & Prognose Stand vor Beginn des Turniers +++  <p>  Die Engländer hingegen zeigten sich zu Beginn der EM-Qualifikation nach dem 1:4-Debakel im WM-Achtelfinale in Südafrika gegen Deutschland gut erholt und stehen mit sieben Punkten aus drei Spielen hinter Montenegro auf Tabellenplatz zwei. <p> Den Iberern trauen wir es hingegen zu, sich ohne jeden Punktverlust für das Turnier in Polen und der Ukraine zu qualifizieren. Dieses Kunststück gelang den Spaniern bereits in der Qualifikation zur WM 2010 in Südafrika — und am Ende konnte man dort bekanntlich den Titel holen. <p>  Zum letzten Mal trafen Italien und Schottland in der Qualifikation zur EM 2008 aufeinander. Damals wurden die Italiener ihrer Favoritenrolle zwei Mal gerecht (2:0 und 2:1).  </pre>


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<pre>EM 2016: Wie weit kommt die Schweiz? - Quoten & Wetten » wettfreunde.net  <p> Vor allem der umtriebige Tomas Rosicky hielt alle Fäden fest in der Hand: Schon in den ersten Minuten ließ er erkennen, dass er die Schmach gegen die Russen durchaus persönlich genommen hat.  <p>  Hatte das Tici-taca dem amtierenden Welt- und Europameister über viele Jahre den Ruf der Unbesiegbarkeit beschert, scheint das durchschaubare – wenn auch technisch hochwertige – Spiel der Spanier nun am Scheidewerg zu stehen. <p> England und San Marino standen sich bislang insgesamt vier Mal gegenüber. Sowohl in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1994 in den USA als auch in der Qualifikation für die Welttitelkämpfe 2014 in Brasilien gewannen die Engländer jeweils beide Duelle deutlich mit einem Gesamt-Torverhältnis von 26:1. <p>  Die Übersicht der aktuellen Langzeit Wettmärkte rund um die EM2012 bei William Hill.  </pre> 


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<pre> Hatte sich in den Erfolgsjahren die ganze Nation hinter dem Team versammelt, wird inzwischen auch „La Roja“ wieder mehr und mehr von den Kleinkriegen zwischen Barcelona und Real in Mitleidenschaft gezogen — so pfiffen Anhänger der Königlichen bei der letzten Zusammenkunft der Nationalelf Barca-Innenverteidiger PiquÃ© ohne Rücksicht auf Verluste aus.  <p> In der Gruppe CÂ ist Spanien trotz des Debakels in BrasilienÂ der große Favorit auf den Gruppensieg. Angesichts der Gegner Mazedonien, Ukraine, Weißrussland, Slowakei und Luxemburg sollte eine erfolgreiche Qualifikation für die Euro 2016 kein allzu großes Problem darstellen. Zum Auftakt geht es in Valencia gegen die Mazedonier, die gegen Spanien noch ohne Torerfolg sind. Die Iberer konnten beide bisherigen Duelle für sich entscheiden. Bei der Quali zur EM 1996 gab es ein 3:0 bzw. ein 2:0.  <p>  Im letzten Gruppenspiel trifft die Slowakei dann am 20. Juni in Saint-Etienne auf Gruppenfavorit England. Möglicherweise ist in dieser Gruppe auch am letzten Spieltag noch alles offen. <p>  Wobei: Von den acht Testspielen zwischen dem September 2015 und dem 29. März 2016 haben sie sieben gewonnen. Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum setzte es mit 0:2 gegen England. <p>  Auch wenn die fußballerischen Möglichkeiten stets endlich erscheinen, sind sowohl die Iren als auch die Schotten schon allein aufgrund ihrer stimmgewaltigen Anhänger für jede Endrunde ein Gewinn: Nachdem sich zuletzt bei der EM 2012 die Fans von der grünen Insel singend in sämtliche Vorrunden-Niederlagen fügten, wären im kommenden Sommer nun auch die Bravehearts gern wieder einmal bei einem kontinentalen Turnier dabei.  </pre>


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<pre> Aufgrund ihrer vor allem in personeller Hinsicht drückenden Überlegenheit, reisen die Schweden in den Augen der Wettanbieter als klarer Favorit nach Podgorica. Während bei einem Auswärtssieg der Skandinavier lediglich gut doppelte Wetteinsätze drin sind (Quoten um 2,10), brächten ein etwas überraschender Heimerfolg der Montenegriner oder ein Unentschieden bereits mehr als dreifache Wetteinsätze ein.  <p> Eine gut gewählte Mischung aus arrivierten und hochmotivierten jungen Spielern, die Rückbesinnung auf die ureigenen Stärken des italienischen Fußballs (defensive Stabilität, taktische Reife) und die im Vergleich zu Prandelli strengere Gangart Contes sorgten schließlich dafür, dass gleich zum Auftakt der EM-Qualifikation ein hochverdienter 2:0-Sieg in Norwegen eingefahren wurde.   <p> Vor allem auf der Suche nach interessanten Spezialwetten werden wettbegeisterte Fussball-Anhänger auf der Website des Online Anbieters fündig. <p>  Nur ein Neuling ist diesmal mit dabei — Schalke-Legionär Alessandro Schöpf. „Er ist ein hervorragender junger Spieler mit Perspektive. Er ist für uns interessant, weil wir im Mittelfeld-Zentrum ein bisschen etwas versuchen möchten“, so Koller über Schöpf, der in der Winterpause vom FC Nürnberg zum FC Schalke wechselte.  <p> Von solch einer Bilanz kann die Fußball-Großmacht Holland einstweilen nur träumen. Alleine in den vergangenen neun Pflichtspielen kassierte die Elftal nicht weniger als fünf Niederlagen.  </pre>


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<pre> So auch Italien, das in Gruppe H zwei Runden vor Schluss zwar die Tabellenführung innehat, bei besonders ungünstigem Verlauf allerdings noch ins Playoff abgleiten könnte.  <p> Folglich ist es sicherlich gerechtfertigt, die irische Elf als die Glücksritter der laufenden Qualifikation zu bezeichnen: Die längst zum Markenzeichen gewordenen späten Treffer sind aber freilich nicht nur auf das zweifellos vorhandene Fortune, sondern ebenso auf einen großartigen Mannschaftsgeist zurückzuführen, dank dessen jeder Spieler wirklich erst dann sämtliche Hoffnungen auf ein gutes Ende fahren lässt, wenn sich der Gegner bereits zur Heimreise im Bus platziert.  <p>  Letzteren winkt hingegen die erste EM-Teilnahme seit 24 Jahren, an der die Wettfreunde überhaupt keinen Zweifel haben! <p>  Große Erleichterung herrscht darüber, dass Superstar Zlatan Ibrahimovic nicht nur seine Muskelverletzung im Rippenbereich überwunden hat, sondern auch einÂ überragendes Comeback gefeiert hat. Der PSG-Spieler erzielte beim Pariser 5:0-Erfolg gegen St. Etienne gleich drei Treffer. Die Ã–sterreicher sollten also gewarnt sein, denn ein „Ibrakadabra“ kann Spiele im Alleingang entscheiden. Allerdings sollte Schweden nicht nur auf Ibrahimovic reduziert werden.  <p> Bisher taten die â€šBlauenâ€˜ nur sehr wenig, um dem Ruf des Geheim-Favoriten gerecht zu werden; als hätte die Franzosen die Vorrunden-Seuche gepackt, taten sie sich – wie schon 2008 und 2010 – mit einer Mischung aus Überheblichkeit und Lustlosigkeit hervor.  </pre>


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